Ein SOC, das Euch gehört.
Manche Daten dürfen das Haus nicht verlassen, aus regulatorischen Gründen oder aus Überzeugung. Dann läuft das SOC bei Euch, auf Euren Systemen, mit Euren Zugriffsrechten. Wer die Alarme bearbeitet, entscheidet Ihr davon getrennt.
Das Problem
Wer die Daten im Haus behalten muss, hat meist nur die Wahl zwischen Eigenbau und Verzicht.
Fast jedes SOC-Angebot setzt voraus, dass Eure Ereignisdaten zum Anbieter fließen. Wo das nicht geht, bleibt der Eigenbau: Sammlung aufsetzen, Regeln pflegen, Alarme bewerten, und das an 365 Tagen im Jahr. Daran scheitern die meisten nicht an der Technik, sondern an der Besetzung. Wer stattdessen ein kommerzielles Produkt kauft, tauscht die eine Abhängigkeit gegen die nächste, inklusive Lizenzkosten pro Datenmenge.
Was wir tun
Aufbauen, übergeben, begleiten.
- 01
Prüfen, ob es zu Euch passt
Ein SOC im eigenen Haus ergibt Sinn, wenn Daten das Netz nicht verlassen dürfen oder Ihr bereits IT-Personal habt. Trifft beides nicht zu, sagen wir das und schlagen den Betrieb bei uns vor.
- 02
Auf Euren Systemen aufbauen
Wir richten Datensammlung, Auswertung und Dashboards bei Euch ein, vollständig auf Open Source. Lizenzkosten fallen dabei keine an, weder einmalig noch pro verarbeiteter Datenmenge.
- 03
Euer Team befähigen
Wir bilden Eure Leute an genau der Umgebung aus, die sie später bedienen. Wie weit das geht, entscheidet Ihr: von der ersten Sichtung bis zur vollständigen Alarmbearbeitung.
- 04
Begleiten, so weit Ihr wollt
Die Alarmbearbeitung könnt Ihr selbst übernehmen, mit uns teilen oder ganz abgeben. Häufig übernehmt Ihr die Geschäftszeiten und wir die Nächte und Wochenenden.
Was sich verändert
Die Systeme gehören Euch, die Erfahrung bringen wir mit.
Hardware, Daten und Zugriffsrechte bleiben vollständig in Eurer Hand.
Vollständig auf Open Source. Kein Produkt, das Euch an uns bindet.
Vertraglich zugesichert, auch wenn die Systeme bei Euch stehen.
Ehrlichkeit
Was der eigene Betrieb nicht leistet.
Weniger Aufwand.
Ein SOC im eigenen Haus bedeutet Hardware, Wartung und Ansprechpartner auf Eurer Seite. Für die meisten Organisationen ist der Betrieb bei uns der einfachere und günstigere Weg.
Dass eigene Systeme sicherer sind.
Der Betriebsort allein erhöht die Erkennungsqualität nicht. Er entscheidet darüber, wer Zugriff auf die Daten hat, nicht darüber, wie gut ein Angriff auffällt.
Eine Rund-um-die-Uhr-Besetzung aus dem Nichts.
Wer selbst an 365 Tagen besetzen will, braucht mindestens sechs Fachkräfte. Habt Ihr die nicht, übernehmen wir die Zeiten, die Ihr nicht abdeckt.
Was es leistet
Ihr bekommt ein vollständiges SOC auf Euren eigenen Systemen, aufgebaut von Leuten, die so eines täglich betreiben. Eure Ereignisdaten verlassen dabei Euer Netz nicht. Und wenn Ihr uns morgen nicht mehr wollt, läuft die Umgebung weiter, weil nichts darin uns gehört.
Häufige Fragen
Bevor Ihr fragt.
Brauchen wir dafür eigenes Personal?
Nicht zwingend. Ihr könnt die Systeme im Haus betreiben und die Bearbeitung trotzdem uns überlassen. Eigene Leute braucht Ihr erst, wenn Ihr Alarme selbst bewerten wollt, und auch dann bilden wir sie dafür aus.
Wer kümmert sich um Wartung und Updates?
Das legen wir vorher schriftlich fest. Üblich ist, dass wir die SOC-Komponenten pflegen und Ihr die Hardware darunter verantwortet. Wie die Aufteilung im Einzelfall aussieht, klären wir vor dem Aufbau.
Können wir später zum Betrieb bei Euch wechseln?
In beide Richtungen. Weil in beiden Modellen dieselbe Open-Source-Umgebung läuft, ist der Wechsel eine Frage des Betriebsorts und kein neues Projekt.
Was kostet das im Vergleich?
Lizenzkosten fallen in beiden Modellen keine an. Der Unterschied liegt bei Hardware und Betriebsaufwand auf Eurer Seite. Wir rechnen beides durch, auch wenn dabei herauskommt, dass der Betrieb bei uns für Euch günstiger ist.
Nächster Schritt
Wir sagen Euch, welches Modell für Euch günstiger ist.
Auch wenn die Antwort lautet, dass der Betrieb bei uns besser passt. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.