Den Menschen als Einfallstor schließen.
Eure Mitarbeitenden sind das häufigste Ziel und gleichzeitig die beste Frühwarnung. Wir zeigen ihnen, wie moderne Angriffe wirklich aussehen, und üben den Umgang damit.
Das Problem
Der häufigste Einstiegspunkt ist kein System, sondern eine E-Mail.
Phishing funktioniert nicht, weil Mitarbeitende unachtsam sind. Es funktioniert, weil gute Phishing-Mails von echten kaum zu unterscheiden sind. Gefährlich wird nicht der Klick, sondern der Klick, der aus Angst nicht gemeldet wird.
Was wir tun
Erst messen, dann schulen, dann dranbleiben.
- 01
Ausgangslage messen
Eine erste Phishing-Simulation zeigt, wo Ihr tatsächlich steht. Ausgewertet wird anonymisiert, es geht um die Organisation, nicht um einzelne Personen.
- 02
Workshop
Ein bis zwei Stunden, vor Ort oder remote. Wir führen echte Angriffe vor, aus der Sicht des Täters und aus der des Opfers, damit klar wird, warum gute Fälschungen funktionieren.
- 03
Kampagne
Danach laufen Simulationen über vier Wochen bis zu 36 Monate, im Standard eine Mail pro Monat. Der Schwierigkeitsgrad steigt mit.
- 04
Meldekultur aufbauen
Der gefährliche Klick ist der, den niemand meldet. Wir arbeiten darauf hin, dass Eure Leute sich melden, ohne Angst vor Konsequenzen.
Was sich verändert
Aus dem häufigsten Einfallstor wird ein Frühwarnsystem.
Kompakt gehalten, vor Ort oder remote, ohne den Betrieb aufzuhalten.
Von der einmaligen Standortbestimmung bis zur dauerhaften Begleitung.
Im Standard. Genug, um wach zu bleiben, wenig genug, um nicht zu nerven.
Ehrlichkeit
Was Awareness nicht leistet.
Dass nie jemand klickt.
Gute Phishing-Mails sind von echten kaum zu unterscheiden. Auch geschulte Menschen klicken, wenn der Zeitpunkt passt.
Ersatz für Technik.
Awareness ersetzt keine sicher konfigurierten Systeme. Sie fängt das ab, was durch die Technik hindurchkommt.
Wirkung nach einem Termin.
Ein einzelner Workshop erzeugt Aufmerksamkeit für ein paar Wochen. Ohne Wiederholung verschwindet der Effekt wieder.
Was sie leistet
Eure Mitarbeitenden lernen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und im Zweifel nachzufragen. Und sie melden, wenn doch etwas passiert ist, statt es zu verschweigen.
Im Rahmen eines Härtungsprojekts für unsere IT-Infrastruktur sowie einer Awareness-Kampagne zum Thema Phishing haben wir sehr positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Around IT-Security GmbH gemacht. Von der ersten Beratung über die konkrete Umsetzung bis hin zur Nachbetreuung hatten wir den Eindruck, gut begleitet zu werden. Die Maßnahmen haben unser IT-Sicherheitsniveau und das Sicherheitsbewusstsein unserer Mitarbeitenden nachhaltig verbessert. Wir würden die Around IT-Security GmbH als Dienstleister im Bereich IT-Security uneingeschränkt weiterempfehlen.
Mit der Umsetzung des 3-Phasen-Konzeptes von aroundsec sind wir jetzt erheblich besser gegenüber kriminellen Hackern aufgestellt. Die strukturierte Vorgehensweise mit simulierten Angriffen, Härtungsmaßnahmen und der Schulung unserer Mitarbeiter hat unsere IT-Sicherheit spürbar gestärkt. Besonders beeindruckt hat uns die klare Kommunikation und die praxisnahen Lösungen, die genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten waren. Tolle Zusammenarbeit, klare Empfehlung von unserer Seite!
Auf Basis der Schwachstellenanalyse haben wir mit der Implementierung von Härtungsmodulen und der Durchführung einer Awareness-Kampagne unsere IT-Sicherheit nochmals deutlich ausgebaut. Dabei hat uns die strukturierte, mit unserem IT-Dienstleister sehr gut abgestimmte Vorgehensweise von aroundsec überzeugt. Die Maßnahmen wurden professionell und transparent umgesetzt, was uns viel Vertrauen in die Zusammenarbeit gegeben hat. Wir sind sehr zufrieden mit der kompetenten Betreuung.
Häufige Fragen
Bevor Ihr fragt.
Werden Mitarbeitende bloßgestellt, die klicken?
Nein. Es ist in Ordnung, wenn jemand klickt, solange er es meldet. Wir werten anonymisiert aus und bauen eine Meldekultur auf, keine Fehlerkultur.
Wie läuft eine Phishing-Simulation ab?
Wir recherchieren zunächst öffentlich verfügbare Informationen über Euer Unternehmen und bauen daraus stimmige Mails und Webseiten. Anschließend werten wir aus, wie oft geklickt und wie oft gemeldet wurde, immer anonymisiert.
Braucht das viel Zeit im Betrieb?
Für Eure Mitarbeitenden ein bis zwei Stunden Workshop und danach eine Mail pro Monat. Für Eure IT fällt einmalig eine kurze Einrichtung an, damit die Simulationsmails nicht im Filter hängen bleiben.
Muss der Betriebsrat zustimmen?
In der Regel ja, weil Verhaltensdaten erhoben werden. Wir werten ausschließlich anonymisiert aus, das erleichtert die Abstimmung meist deutlich. Die verbindliche Auskunft dazu gibt Euch Eure Rechtsberatung.
Nächster Schritt
Wir klären zuerst, wo Eure Leute stehen.
Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen offen, was aus unserer Sicht sinnvoll ist.

PhillipAwareness-Workshops
Phillip stimmt die Inhalte auf Euren Betrieb ab und hält den Workshop.